10.6. Django3000:  Verschiebung vom 20.3.20 bzw. 19.2.21

 

Der erste Termin am 20.03.20 musste wegen des ersten Lockdowns  verschoben werden, nun kann leider auch der Ersatztermin am 19.2 nicht stattfinden. Neuer Termin ist der 10. Juni 2021. 

Die Veranstaltung  findet im Freien als Open-Air sowie als Sitzkonzert auf dem Platz hinter dem Lokschuppen statt. Einlass ist ab 19:00 Uhr, Beginn um 20:00 Uhr. 

Der ursprüngliche Termin war mit Stehplätzen angesetzt, daher mit freier Platzwahl und größtenteils ohne die Aufnahmen von Personendaten verkauft. Dies müssen wir vorerst in der Planung ändern. Alle Kunden, die bereits Tickets haben, werden daher gebeten, sich per Email an info@oskar-konzerte.de rückzumelden mit folgenden Informationen: Name, Adresse, Anzahl der Tickets sowie einen Nachweis des Ticketkaufs (zb. ein Foto des Tickets oder eine Zahlungsbestätigung oder ähnliches). Falls nicht anders möglich, kann der Nachweis auch per Post verschickt werden an: Oskar Konzerte, Satzenberg 6a, 7´84359 Simbach am Inn.

Sollten allerdings bis zum Termin Stehkonzerte wieder erlaubt werden, findet der Termin als solches statt und der Anspruch auf einen Sitzplatz erlischt.

Personen, die sich zusammen rückmelden, können ohne Mindestabstand nebeneinander sitzen. Zur nächsten Gruppe wird der Abstand (sofern dann noch vorgeschrieben) wieder eingehalten.

Kunden, die zum neuen Termin keine Zeit haben, sollen sich ebenfalls auf diesem Wege melden.

Aktuell gibt es nur noch ein kleines Restkontingent. Weitere Tickets gehen erst dann in den Verkauf, wenn klar ist, wieviele Personen zugelassen werden. Tickets gibt es unter www.oskar-konzerte.de/veranstaltungen

Bei Fragen in dringenden Fällen können sich Kunden an den Veranstalter wenden unter simon@oskar-konzerte.de oder unter 08571 920623

Nach sieben Jahren Dauerparty, nach Erfolgsalben wie „Hopaaa!“ und „Bonaparty“, nach dem deutschlandweiten Siegeszug ihrer legendären Partykracher, ist es nur logisch, innezuhalten, Richtung Horizont in die aufgehende Sonne zu blicken – und zu schauen, wohin die Reise weitergeht. Und das fünfte Studioalbum „Django4000“ beschreibt den neuen Kurs ganz wunderbar. „Ein bisserl erwachsener, vielleicht auch reflektierter“, beschreibt Florian „Da Geiga“ Starflinger, die neue Django-Musik auf dem neuen Album, das im Frühjahr 2019 erscheint.
Und tatsächlich: So hat man Django 3000 noch nie gehört. So neu, so anders – und doch so Django. Fast schon Django 4000. Eine turbulente, eine packende und mitreißende Platte ist da entstanden. Mit Musik, die rockiger als bisher daherkommt, geradeausiger, weniger verspielt – und die doch die Wurzeln der Freistaat-Gitanos nie verleugnet.

In den neuen Django-Songs, die Kamil Müller in seinem erdigen, rauen und kraftstrotzenden Slowako- Bayerisch, auf Hochdeutsch und ab und zu auch auf Englisch singt geht es um den menschenunwürdigen, alles beherrschenden Materialismus: „Ich sehe sie liegen, die Leute im Dreck, da oben im Gold ist dein Versteck“. Oder über die unselige Hass-Gesellschaft, „Jeder moant, er macht es besser, kritisiert und schleift sei Messer“ und um zerstörerische toxische Beziehungen, die niemandem gut tun: „Du ziehst mich ab wie Leder vom lebendigen Leib. Stichst in Voodoo-Puppen rein, nur zum Zeitvertreib“.
In einer hinreißenden Ballade mit dem Titel „Wo de Berg san“ singt ausgerechnet Kamil Müller, dieser Parade-Europäer, übers so sensible Thema Heimat, das in der heutigen Zeit schnell falsch verstanden wird: „Wo die Berg san, oder nur a ebens Feld. Wo die Freind san, da is a dei Herz. Du spürst as Lebn, spürst an Schmerz. Des is dei Dahoam, das sich Heimat nennt.“ Ein Slowake, der in Bayern seine Heimat gefunden hat und der bayerische Lieder singt – Herrschaftszeiten, wenn Europa doch nur immer so großartig funktionieren würde.

Es sind neue Lieder für neue Zeiten auf dem fünften Studioalbum von Django 3000.
2019 steigen sie wieder in den Sattel, für die große „Tour 4000“: Sänger Kamil Müller, Geiger Florian Starflinger, Schlagzeuger Jan-Philipp Wiesmann, Bassist Korbinian Kugler und Keyboarder Max Schuller geben auch diesmal wieder ihren letzten Blutstropfen für herausragende Songs. Und auch wenn sich die eine oder andere Ballade eingeschlichen hat – von ruhigeren Zeiten, quasi von Gitano Filter, ist nichts zu hören.

Werd da Wahnsinn!!!

Informationen zur Veranstaltung:

Datum 10.06.2021
Einlass 18:30
Beginn 19:30
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